Deutschland baut sein Kupfernetz gerade auf Glasfaser um – Straße für Straße, Haus für Haus. Der Engpass dabei ist selten die Technik, sondern die Bauleistung davor: Wer die Trasse legt, die Rohre einbringt, die Faser einbläst und am Ende sauber misst und dokumentiert, entscheidet darüber, wann ein Netz tatsächlich in Betrieb geht.
Glasfaser ohne Zugbeanspruchung. Lichtwellenleiterkabel verlegen wir per Einblastechnik, die das Kabel mechanisch praktisch unbelastet lässt. Kabel mit 6 bis 28 mm Außendurchmesser bringen wir dabei auf bis zu 6 km durchgehend ein – ein vorgeschaltetes Kalibrieren der Rohre erlaubt es, die Lage der Spleißstellen zu optimieren und die Dämpfung gering zu halten.
Kupfer bleibt im Netz. Fernmelde-Kupferkabel verschwinden nicht über Nacht. Wir montieren sämtliche Muffentypen in Breitband-, Lichtwellen- und Kupfertechnik, orten Kabel- und Mantelfehler und beseitigen Störungen im laufenden Betrieb – auch dort, wo Bestandsnetz und Neubau parallel existieren.
Tiefbau und Montage aus einer Hand. Vom Kabelgraben über Leerrohr- und Mikrorohrverbund bis zur Faser im Rohr kommt alles von uns. Das erspart die Schnittstelle zwischen Tiefbauer und Montagetrupp, an der auf Glasfaserbaustellen die meiste Zeit verloren geht.